Ein Muslim spült doch ab

Ein Unfallgeschädigter erhielt von der gegnerischen Seite keine Leistung für eine nötige Haushaltshilfe – die zuständige Sachbearbeiterin begründete dies mit dem muslimischen Glauben des Opfers, welcher ihm verbiete, im Haushalt mitzuhelfen. Doch jetzt hat sich das Blatt gewendet:

Was bisher geschah

Ein älterer Herr war mit dem Fahrrad unterwegs, wurde von einem Auto angefahren und dabei schwer verletzt: Schädel-Hirn-Trauma, ein Monat Koma und weitreichende Folgen des Unfalls bis heute. Die Versicherung des Unfallverursachers zahlte rund 90.000 Euro Schmerzensgeld und Schadensersatz. Bis hier entspricht das der Standardabwicklung eines Verkehrsunfalls. Bizarr wurde es allerdings, als der Fachanwalt des Opfers zusätzlich einen Haushaltsführungsschaden geltend machte. So wird im Versicherungsdeutsch die Leistung genannt, die ein Geschädigter erhält, der aufgrund seiner Verletzungen im Haushalt auf fremde Hilfe angewiesen ist.

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“Neuer” Kodex: Die Vertreterzunft hängt an die große Glocke was für Online-Vermittler längst Standard ist

Auf Platz 1 der unbeliebtesten Berufe hält sich wacker der Versicherungsvertreter. Die landläufige Meinung ist, dass er seine Kunden austrickst und ihnen etwas aufschwatzen will.

Nun will die Versicherungsbranche etwas gegen den schlechten Ruf ihrer Vertreter tun. Ein Kodex soll nun retten, was die Branche mit der Art ihrer Provisionsanreize selbst vermasselt hat: das bereits vor der Finanzkrise geschwundene Vertrauen der Kunden soll wieder hergestellt werden.

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Naturkatastrophen mit Sicherheit

Naturkatastrophen – ein paar Eckdaten:

Schäden weltweit:
3,3 Millionen Menschen seit 1970
1,7 Billionen Euro seit 1970
schätzungsweise 70 Milliarden Euro in 2010
(davon 13,2 Milliarden Euro versichert)

(Quelle: Natural Hazards, UnNatural Disasters: The Economics of Effective Prevention)

Anzahl:
derzeit etwa acht große Katastrophen pro Jahr
(seit 1980 verdreifacht)

Top-Gefahren:
Sturm und Hagel (Anteil ungedeckter Schäden: über 50 Prozent)
Hochwasser (Anteil ungedeckter Schäden: 84 Prozent)

Ursache:
fast ausschließlich der Mensch
(vor allem durch Klimaerwärmung – seit Beginn der Aufzeichnungen vor 130 Jahren ist 2010 global das wärmste Jahr)

Prognose:
dramatische Zunahme in den kommenden Jahrzehnten

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Einzigartig: FinanceScout24-Quickcheck zeigt mögliche Ersparnis auf.

Schneller geht’s nicht! Der neue Quick-Check auf FinanceScout24 zeigt Ihnen den günstigsten Tarif für Ihre Kfz-Haftpflichtversicherung – und das in weniger als zwei Minuten! Alles was Sie dafür brauchen sind zwei Mausklicks und Ihren Fahrzeugschein. Mit diesem neuen Alleinstellungsmerkmal setzt FinanceScout24 gegenüber anderen Vergleichsportalen einen weiteren Qualitäts-Meilenstein: Exzellent! Das haben wir uns in Sachen Service und Kundenfreundlichkeit auf die Fahne geschrieben – und das beweist nicht nur die ergonomische Benutzeroberfläche des neuen Kfz-Rechners – das belohnt auch das aktuelle Testurteil der Agentur ServiceRating.

Gleicht die Suche nach dem besten Anbieter oft einer Odyssee im Fachjargon, sind Sie bei uns mit elf Angaben schon am Ziel: Aus mehreren hundert verschiedenen Kfz-Tarifen zeigen wir Ihnen Ihr persönliches Premium-Angebot und das Sparpotenzial gegenüber Ihrer aktuellen Versicherung. Sie möchten trotzdem noch einen ausführlichen Vergleich mit weiteren Anbietern? Nichts einfacher als das: Sie können Ihre Angaben direkt in den ausführlichen Vergleich übertragen. Oder Sie speichern Ihr Ergebnis anonym für 72 Stunden ab. Sie haben den idealen Partner gefunden und möchten auf keinen Fall die Kündigungsfrist verpassen? Keine Panik – der Kündigungswecker rettet Sie vorm Verschlafen!

Versicherer freuen sich über den WM-Sieg von Spanien

Die großen Versicherer haben Angst vor Wirbelstürmen wie Kyrill, der 2007 über Deutschland wütete. Solche Orkane verschlechtern die Schaden-Kosten-Quote (auch Schadenkostenquote) bzw. Combined Ratio enorm.

Aber nicht nur Naturkatastrophen belasten, auch glückstrunkene Momente können teuer werden. Aus diesem Grund haben wohl nicht wenige Versicherungsgesellschaften gehofft, dass die Elftal den WM-Pokal nicht in die Niederlande holt – was ja auch ausgeblieben ist. Im Falle des Erfolges wäre es zu einer Triumphfahrt durch die Amsterdam Grachten gekommen. Das gab es schon einmal, als Oranje 1988 – ausgerechnet in Deutschland – die Europameisterschaft gewann. Das Team um die Finaltorschützen Gullit und van Basten wurde gehuldigt…

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