Renteneintritt: Wer will die Flexi-Rente?

Renteneintritt_Wer_will_die_Flexi_Rente_300_200Die Umsetzungen von Mütterrente und Rente mit 63 Jahren laufen noch, da soll mit der Flexi-Rente schon das nächste Reformprojekt folgen. Bereits seit Monaten wird dieses Thema diskutiert. Die Flexi-Rente soll einen flexibleren Renteneintritt ermöglichen. Arbeitnehmer sollen dann wahlweise früher oder später in Rente gehen können. Bis Herbst will die Bundesregierung nun Vorschläge für die Gestaltung der Reform sammeln. Was denken Sie über die flexiblere Rente? Diskutieren Sie mit!

Renteneintritt nach persönlicher Vorliebe

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD Carola Reimann stellte die ersten Pläne der Sozialdemokraten für eine Flexi-Rente gegenüber der „Berliner Zeitung“ vor. Ziel der Reform soll es sein, dass jeder früher in Rente gehen, aber auch länger arbeiten kann. Ab dem 60. Lebensjahr sollen Arbeitnehmer dann ihren Renteneintritt nach ihren Vorstellungen gestalten dürfen. Wer früh in Rente gehen möchte, kann dies mit gewissen Rentenabschlägen bereits drei Jahre früher tun als aktuell. Damit die Abschläge nicht zu hoch ausfallen, werde derzeit darüber nachgedacht, ob Arbeitnehmer in jüngeren Jahren Arbeitszeiten ansparen oder freiwillige Rentenbeiträge leisten könnten, um diese später zur Reduzierung der Abschläge zu verwenden. Zusätzlich wäre es denkbar, dass die Rentenleistungen durch Betriebsrente oder eine private Altersvorsorge selbst aufgestockt werden könnten.

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Nicht nur Gewinner bei Rentenangleichung Ost-West

Nicht_nur_Gewinner_bei_Rentenangleichung_300_200Auch 24 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung sind die Renten in Ost und West immer noch nicht auf einem einheitlichen Niveau. Kürzlich erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), dass sie bis 2017 ein Gesetz anstrebe, das den Fahrplan für eine Rentenangleichung Ost-West bis zum Jahr 2020 vorgebe. Der Bundesregierung scheint dieses Thema also nicht allzu sehr unter den Nägeln zu brennen.

Rentenangleichung Ost-West – ein Dauerbrenner

Andere Stimmen fordern hingegen seit Jahren eine umgehende Angleichung der Renten in Ost und West. Die einheitliche Berechnung der Renten in beiden Landesteilen wurde schließlich schon im Einigungsvertrag von 1990 festgehalten. Zahlreiche Politiker, darunter der FDP-Rentenexperte Heinrich Kolb, sind der Meinung, dass eine Anpassung schon längst möglich gewesen wäre.

Wie die „Süddeutsche Zeitung“ bemerkte, kommt das Thema Rentenangleichung Ost-West in aller Regelmäßigkeit vor Wahlen auf den Tisch. In den kommenden Wochen wird in drei
ostdeutschen Bundesländern gewählt, da lässt sich mit dem Versprechen einer Rentenangleichung punkten. Zuvor stand das Thema letztmalig kurz vor der Bundestagswahl 2009 in der Diskussion. Bereits damals erklärte die Kanzlerin, eine Lösung in der kommenden Legislaturperiode anzustreben.

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Investitionen in der Bauwirtschaft

Investitionen_in_der_Bauwirtschaft_300_200Die in der Bauwirtschaft getätigten Investitionen für Neubauten, Umbauten oder Erweiterungsbauten sind ein wichtiger Indikator für die Entwicklung der deutschen Wirtschaft und des Immobilienmarkts. Die Bauinvestitionen werden regelmäßig vom Statistischen Bundesamt im Rahmen des Bruttoinlandsprodukts ermittelt. Der anhaltende Immobilien-Boom in Deutschland lässt sich an den Zahlen deutlich erkennen. Er konzentriert sich allerdings vorrangig auf den Wohnungsmarkt, gewerbliche und öffentliche Bauinvestitionen hängen hinterher.

Bauinvestitionen nehmen zu

In Deutschland herrscht seit Langem ein regelrechter Bauboom. Die große Nachfrage nach Wohnungen und Häusern ist so groß, dass die Preise der Bauwirtschaft allmählich steigen und auch die letztlichen Immobilien teurer werden. Durch die dauerhaft niedrigen Zinsen und die daraus resultierenden günstigen Kredite bleiben Neubau und Wohnraum jedoch für viele professionelle und private Investoren interessant. Entsprechend stieg das Volumen der Bauinvestitionen in den letzten Jahren deutlich an. Und auch im ersten Quartal 2014 setzte sich der Positivtrend fort, die Anzahl der Bauinvestitionen stieg um 3,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

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Sicher bezahlen beim Onlineshopping

Sicher bezahlen beim OnlineshoppingOnlineshopping wird immer komfortabler. Kunden können bei den meisten Anbietern aus einer ganzen Reihe verschiedener Zahlungsmöglichkeiten wählen. Verbraucherschützer raten nach wie vor zum Kauf auf Rechnung, bei dem der Kunde erst nach Erhalt der Ware zahlt. Diese Zahlungsmethode birgt für den Händler allerdings das größte Risiko, sein Geld nicht zu erhalten. Daher sehen zahlreiche Onlinehändler den Kauf auf Rechnung gar nicht erst vor. In diesem Fall sind Alternativen gefragt.

Klassische Zahlungsmethoden weiterhin beliebt

Laut einer Studie des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel Deutschland (bevh) wurden im vergangenen Jahr noch immerhin 38 Prozent aller Online-Einkäufe per Rechnung bezahlt, wie das „Handelsblatt“ jüngst berichtete. Die Zahlung per Lastschrift, die bei rund 45 Prozent der bedeutendsten Onlinehändler möglich ist, wird von Verbraucherschützern als zweitbeste Zahlungsmöglichkeit betrachtet. Nachteil ist ganz eindeutig, dass hierbei Kontodaten an den Händler weitergegeben werden müssen. Allerdings können – wie auch bei Kreditkartenzahlungen – unrechtmäßige Abbuchungen einfach zurückgebucht werden.
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Zahnzusatzversicherung: Leben ohne Lücken

Zahnzusatzversicherung-Leben-ohne-LueckenDie Standardleistungen der Krankenkassen für eine Zahnbehandlung beschränken sich nur auf die Übernahme von Behandlungskosten im Rahmen der Grundversorgung. Wer eine etwas bessere Versorgung wünscht, zahlt drauf. Besonders die Zahnersatz-Kosten stellen Patienten regelmäßig vor ein finanzielles Problem, denn diese werden grundsätzlich nur teilweise übernommen. Eine aktuelle Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), welche dem „Tagesspiegel“ vorliegt, zeigt, dass jeder achte Deutsche deshalb mit einer Zahnlücke lebt. Doch das muss nicht sein.

Zahnersatz-Kosten entstehen schnell

Die Standardleistungen der Krankenkassen sind sehr beschränkt und umfassen nur die grundlegenden Behandlungen. Wenn Sie zum Beispiel ein Loch in einem Backenzahn haben, übernimmt die Kasse nur eine Amalgamfüllung, welche aus kosmetischer Sicht keine optimale Lösung darstellt. Vor wirkliche Probleme werden Patienten jedoch gestellt, wenn es um Zahnersatz-Kosten geht. Bereits für eine einfache Krone, um zum Beispiel ein abgebrochenes Stück Zahn zu ersetzen, müssen Sie mit einer Zuzahlung von knapp einhundert Euro rechnen, berichtet Stiftung Warentest. Eine kostenfreie Regelversorgung gibt es beim Zahnersatz nicht.

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