Günstige Autoversicherung: Diese Rabatte gibt es

Günstige Autoversicherung Rabatte_300x240Rabatte können die Beitragshöhe einer Kfz-Versicherung maßgeblich beeinflussen. Am bekanntesten ist sicher der Schadenfreiheitsrabatt, mit dem Fahrer belohnt werden, die lange Zeit unfallfrei unterwegs waren. Darüber hinaus gibt es aber etliche andere Umstände, die zu einem Preisnachlass führen – und manche mögen Sie überraschen. Lesen Sie hier, was sich alles auf eine günstige Autoversicherung auswirken kann.

Rabattberechtigt? Im Zweifel hilft nachfragen

Wenn Sie mit Blick auf das Ende der Kündigungsfrist am 30.11. darüber nachdenken, Ihre Kfz-Versicherung zu wechseln, prüfen Sie bei einem Vergleich unbedingt auch die unterschiedlichen Rabatte, welche die Unternehmen einräumen. Nicht jeder Versicherer gewährt für dieselben Umstände einen Preisnachlass, sodass Sie im Zweifel nachfragen sollten.

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Rocket Internet: Nächste Emission der Superlative

Rocket Internet_Naechste Emission der Superlative_300_200In der vergangenen Woche wurde der Börsengang des Onlinehändlers Zalando noch als spektakulärste Neuemission des Jahres gehandelt. Gerade einmal eine Woche später stiehlt Rocket Internet, die Firma der Samwer-Brüder, die auch Zalando groß gemacht hat, dem Modehändler die Show. Wie die „Frankfurter Allgemeine“ berichtet, kündigten die Gründer von Rocket Internet, die Brüder Oliver, Marc und Alexander Samwer, an, noch in diesem Jahr an die Börse gehen zu wollen. Ziel sei es, mit der Emission Erlöse von etwa 750 Millionen Euro zu generieren, um eine Expansion im Ausland voranzutreiben.

Größte deutsche Neuemission seit anderthalb Jahren

Damit wäre Rocket Internet die größte Aktienneuemission in Deutschland seit über 18 Monaten und würde zu einem der größten Internet-Unternehmen überhaupt. Der geschätzte Gesamtwert des erst 2007 gegründeten Unternehmens liegt bei etwa fünf Milliarden Euro. Dies ist vergleichbar mit etablierten Dax-Werten wie der Lufthansa oder dem Chemie-Konzern Lanxess. Dennoch plant Rocket Internet seine Erstnotiz nicht im Dax, sondern lediglich die Aufnahme in den häufig als intransparent verrufenen Entry Standard, der nicht den Standards der Europäischen Union entspricht.

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Offene und geschlossene Fonds: Die Unterschiede

Offene und geschlossene Fonds_300_200In Zeiten niedriger Zinsen werden für viele Privatanleger zunehmend auch renditeversprechende Anlageformen interessant, mit denen sie sich zuvor noch nie auseinandergesetzt haben. Geschlossene Fonds sind ein typisches Beispiel dafür. Für viele Privatanleger war diese Fondsart bislang eher uninteressant, oftmals sogar komplett unbekannt. Inzwischen weckt das Thema allgemeines Interesse. Auch die „Süddeutsche Zeitung“ erklärte kürzlich die Unterschiede zwischen offenen und geschlossenen Fonds.

Offene Fonds können einfach erweitert werden

Geschlossene Fonds sind eine relativ riskante Anlageform und unterscheiden sich elementar von herkömmlichen Investmentfonds, die offen sind. Offene Fonds werden an der Börse gehandelt, Anleger können ständig einsteigen und ihre Anteile bei Bedarf jederzeit wieder verkaufen. Bei großer Nachfrage wächst ein offener Fonds, die Fondsgesellschaft nimmt weitere Werte in den Fonds auf und vergrößert so das Portfolio. Eine solche Entwicklung ist auch für Anleger positiv, da sich ihr Risiko durch die breitere Streuung verringert. In der Regel können schon mit einer Mindestbeteiligung von 100 Euro Anteile an offenen Fonds gekauft werden.

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Betriebsrente: Nicht jeder spart Steuern

Betriebsrente_Nicht jeder spart Steuern_300_200Die betriebliche Altersvorsorge könnte in Anbetracht der anhaltenden Niedrigzinsen wieder interessanter werden. Mit herkömmlichen Anlageprodukten für das Alter vorzusorgen, wird angesichts geringer Renditen nämlich immer uninteressanter. Und nicht jeder Sparer ist risikofreudig genug, um beispielsweise in renditestärkere aktienbasierte Finanzprodukte zu investieren. Die sogenannte Betriebsrente ist hingegen eine sichere Vorsorgemöglichkeit, allerdings lohnt sie sich nicht für jeden Arbeitnehmer.

Betriebliche Altersvorsorge senkt aktuelle Steuerbelastung

Das Prinzip der betrieblichen Altersvorsorge ist grundsätzlich recht attraktiv: Ein festgelegter Betrag wird direkt vom Bruttoentgelt des Arbeitnehmers abgezogen und angelegt. Maximal 2.856 Euro beziehungsweise vier Prozent des Gehalts dürfen jährlich in die betriebliche Altersvorsorge eingezahlt werden. Vorteil für den Arbeitnehmer ist, dass er auf den eingehaltenen Betrag weder Steuern noch Sozialabgaben leisten muss und der in die Betriebsrente eingezahlte Betrag netto deutlich weniger ins Gewicht fällt.

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