Bankschließfach mieten: Ist Inhalt versichert?

Bankschließfach-Inhalt-versichertWenn Sie bestimmte Wertgegenstände, wichtige Dokumente oder gar Bargeld nicht zu Hause aufbewahren möchten, ist das Anmieten eines Schließfachs bei einer Bank Ihres Vertrauens eine sinnvolle Option. „Die Nachfrage nach Bankschließfächern ist sehr groß und übersteigt manchmal das Angebot an freien Fächern“, zitiert Stiftung Warentest Tanja Beller vom Bundesverband deutscher Banken. Das Magazin „Finanztest“ hat die Bankschließfach-Angebote von insgesamt 38 Banken untersucht und dabei festgestellt: Ein Versicherungsschutz für den in Schließfächern verwahrten Inhalt ist meist nicht automatisch gegeben.

Besteht Versicherungsschutz? In die AGB schauen

Wenn Sie ein Schließfach bei einer Bank mieten möchten, ist für Sie interessant zu wissen, dass sich die Jahresmiete zwischen 20 und 730 Euro bewegen kann. Entscheidend ist hierbei meist die Größe des Sicherheitsfachs – die kleinsten Fächer fassen nur etwa drei Liter, die größten 270 Liter. Zwar ist das Risiko eines Diebstahls aus einem Bankschließfach deutlich geringer als aus der heimischen Wohnung, dennoch sollten Sie beachten: Nur weil Sie eine Schließfachmiete entrichten, bedeutet dies nicht, dass Ihre Wertgegenstände im Fach auch automatisch versichert sind. Lesen Sie daher gründlich die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und prüfen Sie, ob in der Mietgebühr gegebenenfalls ein Versicherungsschutz enthalten ist. Die Umfrage von „Finanztest“ bei 79 Banken und Sparkassen hat ergeben, dass viele Banken keine Versicherung einschließen. Allerdings können Sie eine solche in der Regel direkt über das Geldhaus abschließen.

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Was tun bei Ärger mit der Stromrechnung?

Was-tun-bei-Aerger-mit-StromrechnungFür nicht wenige Verbraucher in Deutschland beschränkt sich der Kontakt mit ihrem Energieversorger auf das Empfangen von Gas- oder Stromrechnung und dem jährlichen Ablesen von Zählerständen. Weil dabei nicht immer absolut sorgfältig vorgegangen wird und einige Energieversorger diesen Umstand durchaus zu ihren Gunsten einzusetzen wissen, kommt es gelegentlich zu Unstimmigkeiten zwischen Kunde und Versorger. In solchen Fällen können Verbraucher sich an die Schlichtungsstelle Energie wenden, wo der Sachverhalt in einem kostenlosen Schlichtungsverfahren geklärt wird. Allerdings lassen sich viele der potenziellen Streitquellen recht einfach von vornherein ausschließen.

Viele Stromkunden sind bequem

Laut Daten der Bundesnetzagentur, welche der „Rhein-Neckar-Zeitung“ (RNZ) vorliegen, beziehen rund 80 Prozent aller Haushalte in Deutschland ihren Strom von ihrem Grundversorger. Gut die Hälfte davon hat den im Vergleich teuren Grundversorgungstarif abgeschlossen und nicht in einen möglicherweise günstigeren Tarif gewechselt. Dabei könnten viele Verbraucher mit einem einfachen Stromvergleich günstigere Konditionen und auch preiswerte Ökostrom-Anbieter finden und ihre Stromrechnung so deutlich reduzieren. Auch in Sachen Stromabrechnung und Übermittlung des Zählerstandes sind Verbraucher häufig nachlässig. Energiekunden schenkten ihren Abrechnungen nicht genug Aufmerksamkeit und schauten häufig nur, ob sie eine Erstattung erhalten würden oder eine Nachzahlung leisten müssten, sagt Andrea Grimm von der Verbraucherzentrale Hamburg.

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Eigenheimfinanzierung mit niedrigen Bauzinsen

Niedrige-Bauzinsen-richtig-nutzenDie Bauzinsen sind so niedrig wie nie. Immer mehr Menschen in Deutschland kommen daher in Versuchung, eine Eigenheimfinanzierung aufzunehmen und den Traum von den eigenen vier Wänden Wirklichkeit werden zu lassen. In Kombination mit steigenden Löhnen und niedriger Inflation wird das Eigenheim immer erschwinglicher. Das bedeutet, dass Verbraucher einen immer geringeren Anteil ihres Einkommens für die Finanzierung eines Eigenheims aufbringen müssen und so deutlich leichter finanzieren können als noch vor einem Jahr. Doch auch eine vermeintlich leicht zu stemmende Finanzierungslast sollte genau geplant werden. Hier erfahren Sie, was es bei Baufinanzierungen im Zinstief zu beachten gilt.

Eigenheimfinanzierung wird immer zinsgünstiger

Laut Informationen der „Welt“ liegen die Bauzinsen seit Ende 2014 bei rund 2,15 Prozent und damit auf dem niedrigsten Stand seit dem Beginn der Berechnungen des Immobilienverbands Deutschlands (IVD) im Jahr 2000. Verbraucher mit einem Eigenkapitalanteil von 75 Prozent können bei einer Baufinanzierung mit einer zehnjährigen Laufzeit sogar auf Zinsen von unter zwei Prozent hoffen. Seit Ende 2013 bewegt sich die DGZF-Pfandbriefkurve, auf der die Bauzinsen basieren, kontinuierlich nach unten – die Bauzinsen sind in diesem Zeitraum um rund 10 Prozent gesunken.

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Baufinanzierung: Zinsniveau eröffnet Alternativen

Zinsniveau bietet FinanzierungsalternativenSparer dürften angesichts des anhaltend niedrigen Zinsniveaus allmählich verzweifeln. Doch für alle, die über den Kauf von Wohneigentum nachdenken, sind die Zeiten nahezu paradiesisch. Wie die „Frankfurter Allgemeine“ (FAZ) berichtet, gibt es Immobilienkredite inzwischen mit einem Zinssatz von unter zwei Prozent. Neben der klassischen Baufinanzierung ermöglicht das aktuelle Zinsniveau allerdings auch alternative Finanzierungskonzepte, die früher undenkbar gewesen wären.

Wohneigentum durch Aktienkäufe finanzieren

Es mag zunächst verwegen klingen, aber der Aktienkauf mit geliehenem Geld könnte eine überdenkenswerte Option zur Finanzierung des Eigenheims sein. Die Logik dahinter ist einfach: Mit einer langfristigen Anlage in Börsenwerten lässt sich derzeit eine deutlich höhere Rendite erzielen, als Zinsen für einen Baukredit anfallen. Die über Jahrzehnte etablierte Strategie, beim Hauskauf alle Geldanlagen aufzulösen, um das Vermögen in das Wohneigentum zu stecken, ist daher aktuell nicht mehr sinnvoll.

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Wohneigentum erschwinglich wie nie zuvor

Wohneigentum-erschwinglich-wie-nie-titleObwohl die Immobilienpreise in Deutschland seit Jahren steigen, konnten sich hierzulande selten so viele Menschen Wohneigentum leisten wie derzeit. Das behauptet zumindest der Immobilienverband IVD, wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) berichtet. Was sich auf den ersten Blick widersinnig anhört, stellt sich bei genauerer Betrachtung einiger relevanter Faktoren als gar nicht so abwegig heraus.

Immobilienpreise weniger stark gestiegen

Neben den Immobilienpreisen – die einem Bericht des „Spiegels“ zufolge 2014 weniger stark gestiegen sind als in den Vorjahren – entscheiden auch die Zinsen für Baufinanzierungen und das verfügbare Einkommen darüber, ob sich eine durchschnittliche Familie den Kauf von Wohneigentum leisten kann. Aus diesen drei Faktoren erstellt der Immobilienverband den sogenannten IWD-Erschwinglichkeitsindex, an dem sich ablesen lassen lässt, wie bezahlbar Immobilien sind. Je höher der Wert ist, desto erschwinglicher ist Wohneigentum. Für das vergangene Jahr ist der Wert für Einfamilienhäuser um zwölf Punkte auf 139 Punkte gestiegen. Wie günstig Immobilien derzeit sind, wird deutlich, wenn man zum Vergleich den Index für das Jahr 2000 heranzieht. Damals lag der Indexwert bei 67 Punkten.

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