Geldanlagen im Vergleich: Seien Sie vorsichtig

Geldanlagen im VergleichIn Zeiten extrem niedriger Zinsen suchen viele Verbraucher nach Geldanlagen, die im Vergleich noch viel Rendite abwerfen sollen. Doch zahlreiche Finanzprodukte oder Anlageformen bergen hohe Risiken, welche die attraktiven Zinsen nicht rechtfertigen. „Finanztest“-Experten warnen davor, sich auf unseriöse Anlagen einzulassen, und raten zu solideren Produkten.

Unbrauchbare Geldanlagen im Vergleich: Vermietete Immobilien
Niedrige Zinsen bedeuten auch günstige Möglichkeiten für Kredite und somit auch für Immobilienerwerb. Dennoch ist der Kauf eines bereits vermieteten Hauses nur bedingt zu empfehlen. „Das Objekt darf auf keinen Fall mehr als die Nettokaltmiete von 20 Jahren kosten. Sonst wirft es nicht genug Rendite ab“, so Hermann-Josef Tenhagen, Chefredakteur von „Finanztest“. Zwar klingt es erst einmal lukrativ, wenn Sie ein Wohngebäude für 192.000 Euro erwerben, das Ihnen 800 Euro monatliche Kaltmiete einbringt. Doch von den scheinbaren fünf Prozent Rendite müssen Sie noch Kosten für Instandhaltung, Hausverwaltung und möglichen Mietausfall abrechnen. Außerdem werden natürlich Raten für Ihren Kredit fällig. Für den Bau eines Eigenheims ist allerdings ein guter Zeitpunkt – informieren Sie sich also über die Möglichkeiten zur Baufinanzierung.

weiterlesen →

FinanceScout24 Facebook Gewinnspiel

Phishing-Schutz: So können Sie sich absichern

Phishing-Schutz: Das können Sie tunAlleine im Jahr 2011 wurden dem Bundeskriminalamt 60.000 Fälle von sogenannter Cyberkriminalität – beispielsweise Phishing, Spam und Trojaner – gemeldet. Wenn Sie noch eine beachtliche Dunkelziffer dazurechnen, ist klar: Im Internet wollen Scharlatane im Minutentakt an Ihre Daten und damit an Ihren Geldbeutel. Gerade aktuell häufen sich wieder Fälle von Phishing.

Was ist Phishing?
Beim Phishing wird versucht, an Ihre Identitätsdaten zu gelangen. Häufig geschieht das über gefälschte E-Mails, die denen eines echten Unternehmens wie PayPal oder Amazon nachempfunden wurden. Es werden aber auch ganze Webauftritte kopiert, inklusive des Log-in-Dialogs von bekannten Banken. Dabei wird ganz gezielt auf Verwirrung gesetzt: Auf den ersten Blick sieht alles offiziell aus, ein Betrugsversuch offenbart sich nur bei näherer Betrachtung, zum Beispiel an der URL in Ihrem Browser.

weiterlesen →

Steuerbetrug: (K)ein Kavaliersdelikt

20130502_steuerbetrug-kavaliersdeliktSpätestens seit der Affäre um Uli Hoeneß ist das Thema Steuerbetrug in aller Munde. In der öffentlichen Meinung herrscht weitgehend Einigkeit darüber, dass das Hinterziehen von Millionenbeträgen ein Verbrechen ist. Doch nicht wenige Menschen sehen es als Kavaliersdelikt an, den einen oder anderen Euro am Finanzamt vorbeizuschleusen. Ist es gerechtfertigt, mit zweierlei Maß zu messen?

Selbstanzeige sorgt für weiße Weste
„Steuersünder“ – dieser verbreitete Begriff klingt, als ob es sich um ein kleines Vergehen handle, das mit einer Beichte vom Tisch sei. In der Tat genießen Sie in der Regel Straffreiheit, wenn Sie mit einer Selbstanzeige den Fahndern zuvorkommen und nachträglich Ihr Einkommen versteuern. Da der Staat im Falle einer Selbstanzeige eines Steuerbetrügers Einnahmen erhält, die er sonst nie hätte erschließen können, baut das Bundesfinanzministerium diese „Brücke zu Steuerehrlichkeit“. Das Signal ist klar: Bevor gar kein Geld hereinkommt, nehmen wir dankbar an, was wir bekommen können. Deshalb werden Bürger ermutigt, nachträglich die zunächst unterschlagenen Steuern abzuführen.

weiterlesen →

Steuererklärung für 2012: Einfach Geld zurück

Steuererklärung für 2012: Einfach Geld zurückBei der Steuererklärung für 2012 gibt es mit ein paar einfachen Tipps Geld zurück. Lassen Sie sich von den vielen Formularen gar nicht erst einschüchtern, denn Ihre Beharrlichkeit im Papierkrieg kann sich in barer Münze rechnen. Es kommt zwar auf Ihren ganz individuellen Fall an, aber in den meisten Fällen lassen sich circa 1.000 Euro vom Finanzamt zurückholen.

Zuviel Steuern bezahlt
„Finanztest“ wies jüngst drauf hin: „Die meisten Arbeitnehmer haben im letzten Jahr zu viel Steuern gezahlt.“ Bei der Steuerklärung für 2012 können Sie aber einige ganz konkrete Dinge beachten, damit Sie etwas glimpflicher als die Mehrheit davonkommen und Geld zurückbekommen. Im Vorfeld sollten Sie gleich ein paar Dinge im Auge behalten: Überprüfen Sie, ob Sie die Steuererklärung für 2012 eventuell bis zum 31. Mai 2013 abgeben müssen.

weiterlesen →