Wann lohnt sich Carsharing?

wann-lohnt-sich-carsharing-35811430Für Großstädter, die flexibel sind, selten mit dem Auto fahren dabei nur kurze Strecken zurücklegen, lohnt sich Carsharing. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung von „Stiftung Warentest“. Auch die „Wirtschaftswoche“ hat Carsharing mit den Kosten für einen eigenen gebrauchten Klein- bis Mittelklassewagen verglichen und kommt zu dem Ergebnis: Carsharing lohnt sich für Autofahrer, die bis zu 11.250 Kilometer im Jahr zurücklegen.

Mit festem Abstell- und Abholort wird es günstiger

Stiftung Warentest hat elf Anbieter in 15 Städten unter die Lupe genommen, davon fünf mit festen Mietstationen, zwei ohne feste Stellplätze und vier, die beide Varianten anbieten. Günstiger ist die klassische Variante, bei der das Mietauto per Telefon, Internet oder App gebucht wird und an einem festen Parkplatz abgeholt und auch wieder abgestellt wird. Hier zahlen Sie inklusive Sprit zwischen 2 und 5 Euro pro Stunde. 15 bis 17 Euro müssen Sie pro Stunde berappen, wenn Sie es noch bequemer wollen und einfach das nächste verfügbare Auto, das Sie über eine App orten, buchen. Am besten fahren Verbraucher, die beide Varianten kombinieren, urteilen die Warentester. Dies sei jedoch nur in Großstädten möglich. Deren Bewohner sind die Profiteuere beim Carsharing.

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Rentenerhöhung und Steuer: Das müssen Sie beachten

rentenerhoehung-und-steuer-das-muessen-sie-beachten-405437520,6 Millionen Ruheständler können sich seit dem 1. Juli über mehr Geld freuen. Doch die Rentenerhöhung unterliegt zu 100 Prozent der Steuerpflicht. Falls Sie von Ihren Bezügen bisher nichts an den Staat abtreten mussten, sollten Sie nun prüfen, ob Sie den Grundfreibetrag überschritten haben. Auch Neurentner und noch Erwerbstätige müssen einiges beachten.

Durch Rentenerhöhung plötzlich steuerpflichtig

In Ostdeutschland gibt es seit dem 1. Juli 2,5 Prozent mehr Rente. Ruheständler aus den alten Bundesländern können sich über eine Rentenerhöhung von 2,1 Prozent freuen. Für sie ist es laut Bericht der „Welt“ [http://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article143361316/Darauf-muessen-Deutschlands-Ruhestaendler-nun-achten.html] die stärkste Erhöhung seit Jahren. Denn erstmals frisst die Inflation nicht einen Großteil der Rentenanhebung. Aufpassen müssen Sie als Rentner nun, wenn Ihr Jahreseinkommenbisher knapp unter dem Grundfreibetrag lag. Dieser beträgt für 2015 8.472 Euro für Ledige und 16.944 Euro für Verheiratete. Die aktuelle Rentenerhöhung könnte dazu führen, dass Sie für 2015 eine Steuererklärung abgeben müssen. Dies bedeutet jedoch noch nicht, dass Sie auch Abgaben an das Finanzamt leisten müssen.

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Börsentipps: Die 18 lukrativsten Aktienmärkte

boersentipps-die-18-lukrativsten-aktienmaerkte-75315970Der Norden ist hoch im Kurs, Exportweltmeister Deutschland abgeschlagen im Mittelfeld und unter den Top 5 der lukrativsten Aktienmärte findet sich ein Euro-Krisenstaat. Die Hamburger Privatbank Sutor hat die 18 wichtigsten Aktienmärkte für Privatanleger in Bezug auf ihre durchschnittliche Rendite in den vergangenen 20 Jahren verglichen. Das Handelsblatt fasst die Ergebnisse zusammen.
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Skandinavier schneiden am besten ab

Wer in den vergangenen 20 Jahren Aktien aus Skandinavien in seinem Depot hatte, war gut beraten. Auf Platz 1 und 2 liegen Dänemark und Schweden. Mit durchschnittlich 12,59 Prozent haben dänische Wertpapiere die höchste Rendite eingefahren. Das Ergebnis ist insofern überraschend, da Dänemark im gesamten Zeitraum nie auf dem ersten Platz war. Doch die Summe der durchweg erfolgreichen Jahre hat Deutschlands nördlichsten Nachbarn an die Spitze der Gesamtwertung gehievt. Schweden hat als Aktienmarkt im Jahr 2010 eine durchschnittliche Rendite von 47,3 Prozent erreicht, im Durchschnitt über 20 Jahre 11,09 Prozent.

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Die besten Bezahlmethoden im Internet

besten-bezahlmethoden-im-internet-62195514Kreditkarte, Paypal, Click&Buy, Giropay oder Überweisung: Wer online bezahlen will, hat die Auswahl zwischen mehreren Bezahlmethoden. Sowohl klassische als auch neue Online-Bezahlsysteme haben Vor- und Nachteile. Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) hat mehrere Methoden verglichen und insbesondere den Online-Bezahldienst Paypal, der am 20. Juli an die Börse geht, unter die Lupe genommen.

Online-Bezahlen über Drittanbieter

Knapp ein Viertel der Online-Einkäufe werden in Deutschland über Paypal abgewickelt. Damit bietet die Ebay-Tochter die am meisten gewählte Bezahlmethode mit Internet. Und gerade in der weiten Verbreitung liegt auch der Reiz. Es gibt weltweit nur wenige Online-Shops, die Paypal nicht als Zahlungsmöglichkeit anbieten. Der Einkauf im Ausland und bei kleinen Anbietern wird so erleichtert. Der Vorteil dieser Methode: Kunden müssen ihre Kreditkarten- oder Bankdaten nicht dem Händler preisgeben. Bezahldienste wie Paypal treten als Vermittler auf, die den Betrag vom Girokonto des Kunden abbuchen und an den Händler weiterleiten. Zudem bietet Paypal einen Käuferschutz, der greift, wenn die bezahlte Ware nicht geliefert wird. Ähnliche aber weniger verbreitete Bezahldienste sind „Skrill“ oder die Telekom-Tochtergesellschaft „Click & Buy“.

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Wann Vermieter die Kaution einbehalten dürfen

kaution-einbehalten-rechte-vermieter-68120392Mietschulden, eine ramponierte Wohnung oder Nebenkosten, die erst später abgerechnet werden: Beim Auszug eines Mieters darf der Vermieter einen Teil der Kaution einbehalten. Wie hoch dieser Anteil sein darf und wann die Sicherheitsleistung spätestens zurückgezahlt werden muss, darüber gibt es immer wieder Streit. Oft werden die Rechte des Vermieters falsch eingeschätzt. Hier erhalten Sie als Vermieter und Mieter Klarheit.

Nebenkosten: Vermieter darf Kaution nur anteilsmäßig einbehalten

Die Betriebs- oder Nebenkostenabrechnung nimmt in der Regel immer etwas Zeit in Anspruch. Der Vermieter darf hierfür einen Teil der Kaution einbehalten. Schließlich könnte der Ex-Mieter bis zum Zeitpunkt der Abrechnung über alle Berge sein und die Verbindlichkeit nicht mehr begleichen. Über einen Fall, der zeigt, wie es jedoch nicht geht, berichtet die „Wirtschaftswoche“. Der Vermieter einer Wohnung in Frankfurt am Main verweigerte seiner Mieterin die Auszahlung der kompletten Kaution in Höhe von drei Monatsmieten mit Verweis auf die noch ausstehende Betriebskostenabrechnung. Ansonsten bescheinigte er ihr Mietschuldfreiheit und dass die Wohnung in einem guten Zustand übergeben wurde.

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